woensdag 10 augustus 2011

Dürftige Zeit, Ulro, The Waste Land

Hölderlin, Elegien
7

Aber Freund! wir kommen zu spät. Zwar leben die Götter,
Aber über dem Haupt droben in anderer Welt.
Endlos wirken sie da und scheinens wenig zu achten,
Ob wir leben, so sehr schonen die Himmlischen uns.
Denn nicht immer vermag ein schwaches Gefäß sie zu fassen,
Nur zu Zeiten erträgt göttliche Fülle der Mensch.
Traum von ihnen ist drauf das Leben. Aber das Irrsaal
Hilft, wie Schlummer und stark machet die Noth und die Nacht,
Biß daß Helden genug in der ehernen Wiege gewachsen,
Herzen an Kraft, wie sonst, ähnlich den Himmlischen sind.
Donnernd kommen sie drauf. Indessen dünket mir öfters
Besser zu schlafen, wie so ohne Genossen zu seyn,
So zu harren und was zu thun indeß und zu sagen,
Weiß ich nicht und wozu Dichter in dürftiger Zeit?
Aber sie sind, sagst du, wie des Weingotts heilige Priester,
Welche von Lande zu Land zogen in heiliger Nacht.


Blake, Jerusalem

The Spectres of the Dead cry out from the deeps beneath
Upon the hills of Albion; Oxford groans in his iron furnace,
Winchester in his den & cavern: they lament against
Albion; they curse their human kindness & affection,
They rage like wild beasts in the forests of affliction,
In the dreams of Ulro they repent of their human kindness.


Eliot, The Waste Land
Note 400:

Compare also Psalms 77:16-20 (also 104:7): "The waters saw thee, O God, the waters saw thee; they were afraid: the depths also were troubled. The clouds poured out water: the skies sent out a sound: thine arrows also went abroad. The voice of thy thunder was in the heaven: the lightenings lightened the world: the earth trembled and shook. Thy way is in the sea, and thy path in the great waters, and thy footsteps are not known. Thou leddest thy people like a flock by the hand of Moses and Aaron [out of Egypt, the desert, the waste land]."

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